Spanish Mango
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HEALTH NEWS

 


Mango / Mangifera indica

Die Heimat von Mangifera indica, wie der Mangobaum botanisch heisst, liegt in Asien, Ostindien und Burma. Dort verwendet man die längliche, birnenähnliche Frucht mit der oft vierfarbigen Schale für fast alles: Man isst sie frisch oder in Obstsalaten, trinkt sie als Sirup, Bowle, Likör oder Mangowein, bereitet Getreideflocken aus ihr, Bonbons, Jogurt, Eiscreme, Sauce, Butter, Chutney … – jede Aufzählung wäre eine Einschränkung.
Bei uns hält sich der Gebrauch eher in Grenzen, auch wenn die pflaumen- bis melonengrossen Mangos durchaus populär sind. Das hat nicht zuletzt gewichtige Gründe: Die kalorienarme Frucht soll die Pfunde nur so zum Purzeln bringen und gehört deshalb zu vielen Diätkuren. Da die Frucht sehr reizarm und verdauungsfördernd ist, ist sie für viele Magenkranke geradezu eine Wohltat.
Und dann wäre da noch ihr königlicher Status in Sachen Carotin: Das saftige, nicht immer süsse Fruchtfleisch enthält 3 mg Carotin pro essbare Mango – soviel wie praktisch keine andere Frucht südlich und nördlich des Äquators. Das Carotin (Provitamin A) wird im Körper in Vitamin A umgewandelt und ist für Augen und Haut von entscheidender Bedeutung. Eine einzige Mango deckt den Tagesbedarf von Provitamin A (ebenso wie übrigens 50 g Karotten). Daneben enthalten die rundum gesunden Mangos weitere wertvolle Inhaltsstoffe: einige B-Vitamine sowie Vitamin C und E, Kohlenhydrate sowie Mineralstoffe.
Tipp für den Frischverzehr: Mango der Länge nach teilen, Kern herausheben, Fruchtfleisch kreuz und quer tief einschneiden, Mangohälften leicht umstülpen, so dass sich das Fruchtfleisch gut ablöffeln lässt. Mit Zucker, Curry oder Kardamom etwas würzen sowie mit Schlagsahne garnieren – und geniessen.

Quelle Text: A. Vogel's Gesundheits-Nachrichten, Teufen AR (Copyright © 2003)
Quelle Foto: PixelQuelle.de

Source: http://www.gesundheitskanton.ch/glossar.php?b=Mango

 

 

Mangos für Gedächtnis und Potenz

In Indien isst man reife Mangos für mehr Energie, einen besseren Appetit, eine gute Verdauung, gegen Durst und Verstopfung und für ein besseres Gedächtnis. Mangos mit Datteln gegessen sollen die Potenz steigern, die Beweglichkeit der Spermien erhöhen und frühzeitigen Samenerguss heilen. Während der Schwangerschaft sollen Frauen Mangos essen, um den Fötus vor Infektionen zu schützen und Komplikationen während oder nach der Geburt vorzubeugen. Später sollen Mangos den Milchfluss anregen.
Mangos haben außerdem eine antibakterielle, antifungizide und antivirale Wirkung. Provitain A, Vitamin C und Vitamin E vitalisieren den gesamten Organismus, aktivieren die Sexualhormone, beugen Stress und Kreislaufschwäche vor. Haut, Schleimhäute, Haare, Drüsen und Augen profitieren ebenfalls.

Source: http://www.krone.at/krone/S9/object_id__108818/hxcms/

 

 

Die göttliche Frucht

Die Mango kommt mit einem Füllhorn an wertvollen Inhaltsstoffen daher: Carotine, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme. Und mit drei Gramm Carotin pro 100 Gramm Fruchtfleisch gehört die Mango zu den carotinreichsten Obstsorten, die wir kennen.

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Mango: Die Königin der Exoten

Die Mango gilt als Königin der Exoten und ist voller wertvoller Inhaltsstoffe. Reife Früchte verströmen einen angenehmen Duft und lassen sich leicht eindrücken
Keine exotische Frucht duftet betörender, schmeckt aromatischer und liefert saftigeres Fruchtfleisch als die Mango. In ihrer ursprünglichen Heimat Indien verehrt man sie seit über 4.000 Jahren. Schon Buddha ruhte gerne im Schatten der stattlichen, bis zu 25 Meter hohen Mangobäume. Doch die Königin der Exoten ist extrem empfindlich, nur wenige Sorten lassen sich längere Zeit lagern und transportieren und müssen dafür unreif geerntet werden.
Die größte Herausforderung beim Einkauf besteht deshalb darin, wirklich reife Exemplare zu erwischen. Hier helfen Nase und Fingerdruck am besten, rät der aid Infodienst Bonn. Verströmt die Mango einen angenehmen Geruch und lässt sie sich leicht eindrücken, gehört sie in den Einkaufskorb. Dagegen sagt das bunte Farbenspiel der Schale nichts über den Geschmack des Inhalts aus. Reife Mangos sollte man innerhalb von ein bis zwei Tagen genießen, da sie rasch faulen. Der Kühlschrank ist zur Aufbewahrung tabu, denn die Früchte vertragen keine Temperaturen unter acht Grad Celsius. Wer versehentlich zu unreifen Exemplaren gegriffen hat, kann sie in Zeitungspapier wickeln und bei Zimmertemperatur nachreifen lassen.
Um an den köstlichen Inhalt zu gelangen, schneidet man eine Mango am besten ungeschält durch, stülpt das Fruchtfleisch etwas nach außen, schneidet es gitterförmig ein und löffelt die entstehenden kleinen Quader einfach ab. Bei optimaler Reife haben Mangos ein unverwechselbares, süß-herbes Aroma. In ihrer indischen Heimat schwingt bei vielen Sorten eine leichte, fruchttypische Terpentinnote mit, die bei Sorten für den hiesigen Markt weggezüchtet wurde, um die europäischen Gaumen nicht zu überfordern. Auch bei den Inhaltsstoffen bestätigen Mangos ihren Königinnen-Status: Bei Vitamin A und seiner Vorstufe Beta-Carotin erreicht sie absolute Spitzenwerte. Damit unterstützt sie Sehkraft, Immunsystem und elementare Wachstumsprozesse im Körper. Einen Makel hat sie aber trotzdem: Flecken aus Mangosaft sind ebenso geduldig wie Buddha und lassen sich aus Textilien kaum noch entfernen.

Source: http://p2news.com/gesundheit-fitness/mango-die-konigin-der-exoten

 

 

Zuckerknacker-Diät

Vergessen Sie die Zuckerknacker-Diät! Essen Sie unbesorgt normale Mengen an Kohlenhydraten. Sie bekommen Ihrer Linie und Ihrer Gesundheit weitaus besser als die Fette aus Butter, Wurst, Fleisch, Käse und vor allem Süßigkeiten. Der amerikanische Bestseller kam unter dem Titel "Zucker-Knacker" auch auf den deutschsprachigen Buchmarkt. Er propagiert die Theorie, dass Kohlenhydrate, die den Insulinspiegel sehr hoch treiben, Übergewicht verursachen. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, das dazu beiträgt, dass Blutzucker und Fett in die Körperzellen gelangen. Somit liegt es der Theorie zufolge nahe, einen hohen Insulinspiegel für das Übergewicht verantwortlich zu machen.
Welche Kohlenhydrate erlaubt sind, entscheidet dabei der so genannte "Glykämische Index". Diese Zahl sagt aus, wie hoch der Insulinspiegel nach dem Verzehr des Lebensmittels ansteigt. Nahrungsmittel mit einem hohen Glykämischen Index wie Weißmehlprodukte, Zucker, Kartoffeln, Karotten oder Mais sind demnach zu meiden, Vollkornprodukte, Gemüse wie Erbsen und Kohlsorten oder auch Obst wie Äpfel, Beeren, Kirschen, Kiwis oder Mangos werden dagegen empfohlen. Es sollen fünf Mahlzeiten am Tag eingenommen werden, damit der Blutzuckerspiegel konstant bleibt. Nach 20 Uhr muss der Magen leer bleiben. Ansonsten sind weder Regeln zu befolgen, noch Kalorien oder Fette zu berechnen.
Der gesunde Körper kann den Insulinspiegel sehr gut regulieren. Daher wird die Theorie, dass ein gesteigerter Insulinspiegel das Übergewicht verursacht, von vielen Wissenschaftern nicht geteilt. Sie erklären insbesondere das Fett zur Hauptursache von Rundungen an Bauch, Po und Hüfte. Der Glykämische Index ist darüber hinaus völlig unzureichend messbar, was auch die unterschiedlichen Tabellen und Angaben zeigen (die Sears-Diät empfiehlt zum Teil ganz andere Lebensmittel). Denn ob ein Lebensmittel den Insulinspiegel stark oder schwach anhebt, also einen hohen oder niedrigen Glykämischen Index aufweist, hängt ganz davon ab, was dazu gegessen wird.
Friedrich Bohlmann, Diplom-Ernährungswissenschafter

Source: http://www.netdoktor.at/thema/diaet/zuckerknacker_diaet.shtml

 

 

Ärzte: Vorsicht bei Facebook und Co!

Wie vertragen sich Social Networks, medizinische Ethik und ärztliche Schweigepflicht?  mehr

Mango: Reifeprüfung für Vitaminspenderin

(27.01.2009)
Wenige Früchte sind so reich an Vitamin A und Beta-Carotin wie die Mango, informiert der deutsche aid-Infodienst für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Der Genuss der exotischen Frucht könne dadurch die Sehkraft, das Immunsystem sowie elementare Wachstumsprozesse unterstützen.
Um beim Einkauf gute, reife Exemplare zu erwischen, empfiehlt es sich, diese ein wenig zu prüfen: Die Mango sollte einen angenehmen Duft verströmen und sich mit den Fingern leicht eindrücken lassen, weiß man beim aid. Gelagert werden sollte die Frucht keinesfalls im Kühlschrank – und auch nicht zu lange: Reife Früchte gilt es innerhalb von ein bis zwei Tagen zu verzehren, damit sie nicht faulen. Ist einmal eine unreife Mango im Einkaufskorb gelandet, kann es helfen, sie in Zeitungspapier gewickelt bei Zimmertemperatur nachreifen zu lassen, empfiehlt der Infodienst.

Source: http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=120136

 

Mangosteen could be super-healthy, as well as super-tasty

One of the world's most prized tropical fruits could soon be used to combat diabetes and heart disease.
Mangosteens are revered for their taste and are known as "the queen of tropical fruits".
United States researchers found obese people who consumed one litre of mangosteen juice a day reduced inflammation and improved their health.
Dr Jay Udani, from the UCLA School of Medicine, was involved in the research.
"There is a component of the mangosteen fruit that is called a xanthone," he says.
"These xanthones are plentiful within the fruit, and it is theorised that it is something within the xanthone or the various xanthones which causes the reduction in the inflammation."

Source: www.abc.net.au